Projekte aus unserem Portfolio

Aktuell laufende oder kürzlich abgeschlossene Aufträge

 

Bözberg: Gesamtrevision Nutzungsplanung

Die vier ehemaligen Gemeinden Oberbözberg, Unterbözberg, Gallenkirch und Linn haben sich per 1. Januar 2013 zur Gemeinde Bözberg zusammengeschlossen. Aus diesem Grund wird ein einheitliches Planungsinstrument mit neuer Rechtsordnung für die Gemeinde Bözberg ausgearbeitet. Seit dem Start der Revision im Januar 2018 wurde ein räumliches Entwicklungsleitbild erarbeitet, worauf der Bauzonenplan, der Kulturlandplan und die Bau- und Nutzungsordnung fundieren.
Steinmann begleitet die Gemeinde während des ganzen Planungsprozesses und gestaltet zusammen mit der Planungskommission die zukünftige Entwicklung der Gemeinde Bözberg.

 

Brugg: Ladestation Elektro-Bus

Im Bezirk Brugg verkehrt das erste batteriebetriebene Postauto der Nordwestschweiz. Um den Bus während der Standzeit am Bahnhof Brugg aufzuladen, wurde eine Ladestation mit einem Pantografen erstellt.
Zuammen mit der mund ganz + partner AG hat Steinmann den statischen Nachweis für das Fundament erbracht, Ausführungspläne erstellt und den Bau abgenommen.

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Hausen/Lupfig: Campus Reichhold

Das 7.5 Hektaren umfassende Reichholdareal liegt im Gemeindegebiet von Hausen und Lupfig. Aufgrund der Schadstoffbelastung durch die frühere industrielle Nutzung mit chemischer Produktion musste das Areal in den letzten Jahren saniert werden. Das Areal ist ein Entwicklungsschwerpunkt von kantonaler Bedeutung und soll in den nächsten Jahren in ein Arbeitsgebiet im Hightechbereich transformiert werden.
Steinmann hat die Altlastensanierung begleitet, ein Vorprojekt zur Arealerschliessung ausgearbeitet und koordiniert als Gesamtprojektleiter die verschiedenen Teilplanungen vom Gestaltungsplan bis zur Baufeldbereitstellung. Zur Visualisierung der baulichen Zustände werden Drohnenaufnahmen in einem 3D Web-GIS der Relis AG bereitgestellt und mit projektbezogenen Informationen ergänzt. Aus der interdisziplinären Arbeit gehen Planungssicherheit für den Bauherrn und optimale Voraussetzung für die Ansiedlung von neuem Gewerbe hervor.

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Wettingen: Vermessung Schwimmbecken

Zur Homologation bei SWISS AQUATICS wurde das Schwimmbad Tägi in Wettingen von Steinmann ausgemessen. Dazu muss die Beckengeometrie für den Zulassungsantrag als Wettkampfanlage beim Schweizerischen Schwimmverband durch eine zertifizierte Vermessungsstelle bestimmt werden.
Zu diesem Zweck wurden Beckentiefe, Bahnlänge und -breite 80 cm unter dem Wasserspiegel aufgenommen. Die Messungen konnten zum Glück im Trockenen ohne nasse Füsse durchgeführt werden und das Equipment zur Gewässervermessung blieb zu Hause im Magazin.

Rheinfelden: Erweiterung Wärmeverbund und Sanierung Riburgerstrasse

Die AEW Energie AG betreibt in Rheinfelden mehrere Wärmeverbünde. Um den Anteil an erneuerbarer Energie zu erhöhen und die bestehenden alten Wärmeerzeuger zu ersetzen, wurde im Areal des Werkhofs der Stadt Rheinfelden eine neue Heizzentrale erstellt. Die Zentrale mit einer Leistung von 30MW wurde an die Wärmeverbünde Engerfeld und Ost angeschlossen. Dieser Zusammenschluss erforderte den Bau von rund zwei Kilometern neuen Fernwärmeleitungen.

Die Arbeiten werden gemeinsam mit der Stadt Rheinfelden und den übrigen Werkbetreibern umgesetzt. So wurde die Riburgerstrasse, im Anschluss die Werkleitungsarbeiten, basierend auf einem Betriebs- und Gestaltungskonzept, komplett neu erstellt.
Im Fadenkreuz der Bauarbeiten befand sich auch das Gesundheitszentrum Fricktal. Die Erreichbarkeit durch Krankenwagen sowie besondere feuerpolizeiliche Ansprüche erforderten eine besonders detaillierte Planung der Bauabläufe. Steinmann erarbeitete ein Verkehrskonzept und überwachte die Umsetzung, um den öffentlichen und privaten Verkehr durchgängig zweispurig aufrechtzuerhalten und im Verlauf der Bauarbeiten nur minimal einzuschränken.

Ein Kernelement des Leitungsbaus war die Querung der SBB Linie im Bereich des Gesundheitszentrums Fricktal. Diese Hürde wurde nach einem umfassenden Variantenstudium gemeistert, indem die Fernwärmeleitungen beidseits an die bestehende Fussgängerbrücke angehängt wurden. Diese Arbeiten erforderten die Unterbrechung des Bahnverkehrs auf der Bahnlinie Basel – Brugg und wurden in der Nacht ausgeführt.

Die Stadt Rheinfelden und die AEW Energie AG haben zusammen noch viel vor. Im Versorgungsgebiet des WV Ost wird primär der Theodorshof und die angrenzenden Wohn- und Gewerbeliegenschaften neu ans Fernwärmenetz angeschlossen. Diese Arbeiten werden 2022 / 2023 umgesetzt. Derzeit finden die Planungs- und Koordinationsarbeiten mit der Stadt und den Drittwerken statt.

Baden: Behindertengerechter Ausbau Postautostation

Von der Postautostation Baden werden die Strecken von acht Bus- und vier Nachtbuslinien bedient. 65 Postauto-Fahrer/-innen transportieren von dort aus täglich über 4‘000 Fahrgäste auf 274 Fahrten.
Im Zuge der Umbauarbeiten am Gebäude der Postautostation wurden die Bushaltestellen an die Vorgaben aus dem Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) angepasst.
Steinman hat in einer Machbarkeitsstudie und mittels Fahrversuchen abgeklärt, wie die Vorgaben aus dem BehiG umgesetzt werden können.
Im Bauprojekt wurden die Bordsteine massgeschneidert dreidimensional geplant und die taktilen Markierungen konzipiert.
Unter der Bauleitung von Steinmann wurden die CNC gefrästen Bordsteine eingebaut und so die behindertengerechten Haltekanten realisiert.

Baden: Industrievermessung ABB

Für die ABB hat Steinmann indoor Achsen am Boden, an der Decke und an den Wänden mit toal 200 Punkten abgesteckt  sowie 50 Meterrisse erstellt. Um die terminlich knappen Vorgaben einzuhalten, waren zwei Equippen gleichzeitig vor Ort. Die Arbeiten fanden unter Berücksichtigung des Corona-Schutzkonzeptes (Maskenpflicht) statt. 

Künten: Tempo 30

Die Gemeinde Künten hat auf dem kommunalen Strassennetz flächendeckend Tempo 30 eingeführt.
Steinmann erstellte das erforderliche Verkehrsgutachten, führte anschliessend die Bauleitung durch und koordinierte die Ausführungsarbeiten mit den verschiedenen Unternehmern. Auf der Bellikonerstrasse wurden zur Umsetzung der Tempo-30-Zone an zwei Standorten zusätzlich bauliche Massnahmen umgesetzt.

 

Spreitenbach, Killwangen: Limmattalbahn Vermessung

Ab 2022 führt die Limmattalbahn die Passagiere über die rund 13 km lange Strecke von Zürich Altstetten bis nach Killwangen. In den Gemeinden Killwangen und Spreitenbach nimmt Steinmann diverse Arbeiten, wie Leitungseinmessung, Erstellung von Baufixpunkten und auch Deformationsmessungen vor. Für Letzteres ist Steinmann gerade am Bahnhof Killwangen im Einsatz. Dort steht die Überwachung einer Stützmauer sowie der umliegenden Gebäude im Zentrum. Mit wöchentlichen Folgemessungen der total 19 Überwachungspunkte bestimmen wir mögliche Veränderung rund um die Baustelle. Basierend auf diese Informationen können im Notfall entsprechende Massnahmen zur Sicherung eingeleitet werden.

Bözberg: Sanierung Deponie Uelbach

Die ehemalige Deponie Uelbach ist im Kataster der belasteten Standorte eingetragen. Im Rahmen der durchgeführten historischen und technischen Untersuchung wurde ein Sanierungsbedarf in Bezug auf das Schutzgut Oberflächengewässer aufgezeigt. Der Lochmattgraben verlief eingedolt direkt durch den Deponiekörper, die Dolung war schadhaft und drohte zusammenzubrechen. Auf dieser Grundlage wurden ein Sanierungsvariantenstudium und anschliessend ein Sanierungsprojekt der Bestvariante erarbeitet. Das Projekt sah vor, die schadhafte Dolung aufzuheben und den Bach offen über den Deponiekörper zu leiten. Um das Bachwasser klar vom Deponiekörper zu trennen wurde eine Lehmschicht mit einer Mächtigkeit von 0.5 m in das Aushubprofil eingebracht. Bei der Planung und Ausführung wurde besonderer Wert auf eine naturnahe Gestaltung des Standortes gelegt.

Birr: Kommunaler Gesamtplan Verkehr KGV

Mit dem KGV stimmt die Gemeinde Birr die Siedlungsentwicklung mit dem Verkehr ab. Dabei liegt in der Gemeinde der Fokus auf den zahlreichen Entwicklungsgebieten, dem Schwerverkehr und dem Fuss- und Radverkehr unter Berücksichtigung der funktionalen und räumlichen Zusammengehörigkeit mit den Nachbargemeinden. Steinmann unterstützt und begleitet die Gemeinde bei der Analyse der Verkehrsträger, der Definition von Zielen und Massnahmen sowie im anschliessenden Verfahren.

Zeitungsartikel der AZ zur Mitwirkung lesen

Villigen: Erschliessung PARK innovAARE

Für die Werkleitungserschliessung des künftigen Forschungsstandorts PARK innovAARE hat die Steinmann Ingenieure und Planer AG im Auftrag der Gemeinde Villigen die Projekt- und Bauleitung durchgeführt. Das Projekt beinhaltete den Neubau einer 900 m langen Wasser-Transportleitung, welche gleichzeitig Teil des Notverbunds Villigen-Würenlingen ist. Für die elektrische Erschliessung wurde zwischen Römerweg und PSI ein 1‘200 m langer Kabelrohrblock mit zwei Zugschächten erstellt. Im Kabelrohrblock wurden ausserdem auf 900 m ein Medienrohr im Auftrag der Abteilung Tiefbau sowie auf 400 m Kabelschutzrohre im Auftrag der AEW mitverlegt. Die Bauzeit dauerte vom Juli 2018 bis August 2019.

Baden: Neubau Kantonsspital

Für Ende 2022 ist die Inbetriebnahme des 450 Millionen teuren Neubaus des Kantonspitals Baden geplant. Steinmann begleitet die Grossbaustelle vermessungstechnisch und richtete als Grundlage ein Baufixpunktnetz mit zahlreichen Referenzpunkten auf den umliegenden Gebäudedächern ein.

Brugg, Windisch: Spatenstich Südwestumfahrung

Am Freitag 15. April 2019 wurde ein Meilenstein des 47-Millionen Projekts gefeiert: Unter Anwesenheit von Regierungsrat Stephan Attiger und zahlreichen Vertretern der beteiligten Gemeinden fand der Spatenstich der Südwestumfahrung statt. Steinmann ist Teil der Ingenieurgemeinschaft SWU und vordergründig für die Vermessung verantwortlich.

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Spreitenbach: Erschliessung Tivoli Garten

Die Genossenschaft Migros Aare plant zusammen mit der Credit Suisse in Spreitenbach die Wohn- und Gewerbeliegenschaft Tivoli Garten mit zwei Hochhäusern und drei weiteren Gebäuden. Die Realisierung des direkt mit dem Shoppi Tivoli verbundnen Objekts ist bis 2023 vorgesehen und geschieht koordiniert mit der Umsetzung der Limmattalbahn. Steinmann plant einerseits die Erschliessung der Überbauung an die Industriestrasse, was die Anpassung der Zufahrt zum Parking Shoppi mit einem LSA-gesteuerten Kreisel beinhaltet. Andererseits projektiert Steinmann die Erschliessung ab der Sandäckerstrasse für Logistikfahrzeuge sowie Fahrräder mit Anpassung des Knotens der Limmattalbahn.

Brugg: Altlastenuntersuchung ehemalige chemische Reinigung

Die Steinmann Ingenieure und Planer AG wurde im Rahmen einer Umnutzung beauftragt, die Parzelle einer ehemaligen chemischen Reinigung in Brugg nach den Vorgaben der Altlasten-Verordnung zu untersuchen. Dazu wurde zunächst eine historische Untersuchung durchgeführt (Sichtung und Auswertung von Archivmaterial, Befragung von Zeitzeugen). Als Ergebnis konnte nicht ausgeschlossen werden, dass in der Vergangenheit schädliche Einwirkungen auf die Schutzgüter Grundwasser, Luft und Boden stattgefunden haben. Auf Grundlage der Ergebnisse wird derzeit eine technische Untersuchung durchgeführt. In diesem Zusammenhang wurden Analysen der Raumluft, der Gebäudesubstanz sowie des Bodens durchgeführt. Gegenwärtig findet zusätzlich eine Grundwassermesskampagne statt

Baden: Bauherrenvermessung Bäderquartier - Sicherung und Überwachung

Die Steinmann Ingenieure und Planer AG erbringt für die Projekte rund um das Bäderquartier zahlreiche Vermessungsdienstleistungen. Vor dem eigentlichen Baustart waren unsere Vermesser bereits vor Ort, mit dem Zweck fragiles und historisches zu schützen und zu dokumentieren.
Die denkmalgeschützte Apsis, eine Zeitzeugin des römischen Bades, wird während dem Bau konserviert und damit von weiteren Einflüssen geschützt. Steinmann hat deren Position und Orientierung vermessen, so dass diese nach Vollendung der Bauarbeiten wieder exakt am selben Ort zu liegen kommt.
Rund um die Baustelle liegende, bestehende Wohnhäuser sowie die historischen Bäderhotels sollen durch die Grossbaustelle nicht beeinträchtigt werden. Damit womögliche Bewegungen frühzeitig erkannt und rechtzeitig reagiert werden kann, überwacht Steinmann mit periodischen Messungen die Gebäude und die bis zu 12 m hohe Baugrubensicherung.

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